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	<title>Private Krankenversicherungen</title>
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		<title>Wie sinnvoll sind IGeL-Leistungen?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 05:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits vor Jahren wurde von der Kassenärztlichen Vereinigung festgelegt, welche Leistungen künftig von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden und welche Leistungen der Patient aus eigener Tasche zahlen muss. Die Leistungen, die nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden, werden unter dem Begriff IGeL-Leistungen zusammengefasst. Doch welche Leistungen verstecken sich darin und warum werden diese nicht &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.privat-krankenversicherungen.at/allgemein/wie-sinnvoll-sind-igel-leistungen/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits vor Jahren wurde von der Kassenärztlichen Vereinigung festgelegt, welche Leistungen künftig von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden und welche Leistungen der Patient aus eigener Tasche zahlen muss. Die Leistungen, die nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden, werden unter dem Begriff <a href="http://www.finanzfrage.net/tag/igel/1"target="_blank">IGeL-Leistungen</a> zusammengefasst.<br />
Doch welche Leistungen verstecken sich darin und warum werden diese nicht von den Kassen übernommen?</p>
<p><span id="more-112"></span></p>
<p>In der  Regel verstecken sich unter den IGeL-Leistungen erweiterte Leistungen, die zusätzlich zu den Basisleistungen durchgeführt werden können. So wird zum Beispiel bei einem Patienten, der unter Herzproblemen leidet, ein EKG durchgeführt, das auch komplett von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt wird. Sollte der Patient jedoch den Wunsch haben, ein Langzeit-EKG zu erhalten, dann  muss dieses von ihm separat bezahlt werden. Ob sich solch eine Investition lohnt oder nicht, ist meist schwer abzuschätzen. Sollte dem Patienten zum Beispiel bewusst sein, dass seine Herzprobleme unregelmäßig auftreten, dann könnte ein &#8220;normales&#8221; EKG ein vorhandenes Herzleiden nicht zutage fördern, ein Langzeit-EKG hingegen schon.<br />
Bevor der Patient sich also für eine IGeL-Leistung entscheidet, sollte er sich umfassend vom Arzt beraten lassen, ob eine zusätzliche Untersuchung in der Lage ist, mehr Gewissheit zu fördern oder ob diese Zusatzuntersuchung kein aussagekräftigeres Ergebnis als die Basisuntersuchung liefert. Jeder Arzt kann auch im Detail erklären, wie hoch die Chancen sind, anhand der Zusatzuntersuchung eine Krankheit zu finden, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich ist. Denn im Grunde genommen sollten die Basisleistungen, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden, ausreichend sein, um jede Krankheit frühzeitig zu entdecken. Unter diesem Aspekt sollte der Patient selbst entscheiden, ob er eine IGeL-Leistung wünscht oder nicht. Ferner spielen hierbei natürlich die Kosten eine Rolle: Falls die Untersuchung lediglich 10 Euro kostet, dann wäre hiermit nicht viel verloren. Anders sieht es bei Untersuchungen aus, die 80 Euro kosten.</p>
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		<title>Pflegeversicherungen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 06:47:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen machen sich Gedanken darüber, was passiert, wenn sie durch Unfall, Krankheit oder einfach nur altersbedingt zu einem Pflegefall werden. Nicht immer sind Angehörige vorhanden, die in diesem Fall die Pflege übernehmen können. Oftmals will man seine Angehörigen auch gar nicht damit belasten. Um für solche Fälle vorzusorgen, kann eine Pflegeversicherung abgeschlossen werden. Wenn &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.privat-krankenversicherungen.at/allgemein/pflegeversicherungen/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen machen sich Gedanken darüber, was passiert, wenn sie durch Unfall, Krankheit oder einfach nur altersbedingt zu einem Pflegefall werden. Nicht immer sind Angehörige vorhanden, die in diesem Fall die Pflege übernehmen können. Oftmals will man seine Angehörigen auch gar nicht damit belasten. Um für solche Fälle vorzusorgen, kann eine Pflegeversicherung abgeschlossen werden. Wenn dann dieser Fall eintritt, werden von der Versicherung Geldleistungen erbracht, mit denen die Pflege gewährleistet werden kann. Je nach Versicherungsinhalt kann die Pflege ganz oder teilweise bezahlt werden.</p>
<p><span id="more-110"></span>Auch die häusliche Pflege wird in der Regel finanziert. In Österreich ist die Pflegeversicherung eine freiwillige Privatversicherung, die als Selbstversicherung oder Weiterversicherung der Pensionsversicherung gilt. Vom Staat wird nach dem Bundespflegegesetz ein Pflegegeld als finanzielle Unterstützung ausbezahlt, von dem auch eine Pflegehilfe finanziert werden kann. Zudem gibt es eine ebenfalls über die Pensions- oder Krankenversicherung abgedeckte Familienhospizkarenz, die für die Betreuung sterbender Angehöriger oder schwer kranker Kinder in Anspruch genommen wird. </p>
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		<title>Krankenversicherung für Ausländer</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:05:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Krankheit im Ausland ist oft mit hohem finanziellem Aufwand verbunden. Wer sich für eine bestimmte Zeit in Österreich aufhält, benötigt daher oftmals eine Krankenversicherung. Extra eine Krankenversicherung für den Österreichaufenthalt abzuschließen, ist allerdings nicht wirklich sinnvoll und viel zu teuer. Eine gute Möglichkeit für diese Zeit wäre daher eine Kurzzeitkrankenversicherung. Diese wird auch Kuponpolizze &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.privat-krankenversicherungen.at/allgemein/krankenversicherung-fur-auslander/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Krankheit im Ausland ist oft mit hohem finanziellem Aufwand verbunden. Wer sich für eine bestimmte Zeit in Österreich aufhält, benötigt daher oftmals eine Krankenversicherung. Extra eine Krankenversicherung für den Österreichaufenthalt abzuschließen, ist allerdings nicht wirklich sinnvoll und viel zu teuer. Eine gute Möglichkeit für diese Zeit wäre daher eine Kurzzeitkrankenversicherung. Diese wird auch Kuponpolizze genannt, da die Polizze dem Versicherten direkt nach Bezahlung der gesamten Prämie ausgehändigt wird.</p>
<p><span id="more-107"></span>Die verschiedenen Angebote der Versicherungen unterscheiden sich zum einen durch ihre Laufzeit, sie können eine Laufzeit von drei Monaten genauso wie eine Laufzeit von zwölf Monaten haben. Weiters sind die Leistungen, die die Versicherung anbietet, unterschiedlich. So werden meist Leistungen wie die Behandlung von Krankheiten und Unfallfolgen ebenso wie der Kostenersatz für den Krankenhausaufenthalt, ärztliche Behandlungen und Arzneimittel angeboten. Weiters können auch die Bergung, der Rückholdienst und Mehrkosten für die Heimreise inkludiert sein. Es lohnt sich, verschiedene Versicherungsanbieter zu vergleichen und die Voraussetzungen für den Abschluss einer Versicherung zu beachten.</p>
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		<title>Beitragsfalle Privatversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 07:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich für eine Privatversicherung entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass die Prämien sich in der Restlebenszeit deutlich erhöhen können. Zurzeit steigen sie viel schneller als die Inflationsrate. Wer noch vor ein paar Jahren im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung mit einer privaten Krankenversicherung bloß halb so viel zahlen musste, beklagt mittlerweile eine vervierfachte &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.privat-krankenversicherungen.at/allgemein/beitragsfalle-privatversicherung/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich für eine Privatversicherung entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass die Prämien sich in der Restlebenszeit deutlich erhöhen können. Zurzeit steigen sie viel schneller als die Inflationsrate. Wer noch vor ein paar Jahren im Vergleich zur gesetzlichen Krankenversicherung mit einer privaten Krankenversicherung bloß halb so viel zahlen musste, beklagt mittlerweile eine vervierfachte Prämienerhöhung, die sogar über den Beiträgen der gesetzlichen Krankenversicherung liegt.</p>
<p><span id="more-105"></span>Während die gesetzliche Krankenversicherung ihre Beiträge aus dem Bruttoeinkommen der Versicherten errechnet, hängt die Prämienhöhe der privaten Krankenversicherungen sowohl von der Inflation als auch vom gewählten Tarif ab. Wer mehr verdient, zahlt bei der gesetzlichen Krankenversicherung auch mehr. Bis zur gesetzlichen Höchstgrenze kann dies gehen, solang man arbeitet, ist der Betrag relativ hoch. Geht man in Pension, so zahlt man weniger. Hier liegt die Falle für die Privatversicherten, wirken die Prämien in jungen Jahren geringer, so muss im Alter viel mehr gezahlt werden. Auf die Pensionierung und die damit einhergehenden weniger werdenden finanziellen Mittel wird keine Rücksicht genommen. </p>
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		<title>Debatten um Private Krankenversicherung halten an</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 06:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland halten die Debatten um die private Krankenversicherung weiter an. Vor allem nachdem die Versicherer zum Jahresanfang die Beiträge bei vielen Mitgliedern drastisch erhöhen mussten, wird zunehmend die Frage gestellt, ob es sich bei den jüngsten Entwicklungen um das Ende der privaten Krankenversicherung handelt. Die Hintergründe zur Krankenversicherung zeigen ohne Zweifel, dass es bei &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.privat-krankenversicherungen.at/allgemein/debatten-um-private-krankenversicherung-halten-an/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland halten die Debatten um die private Krankenversicherung weiter an. Vor allem nachdem die Versicherer zum Jahresanfang die Beiträge bei vielen Mitgliedern drastisch erhöhen mussten, wird zunehmend die Frage gestellt, ob es sich bei den jüngsten Entwicklungen um das Ende der privaten Krankenversicherung handelt. Die <a href="http://mykapital.eu/329/hintergruende-zur-privaten-krankenversicherung/"target="_blank">Hintergründe zur Krankenversicherung</a> zeigen ohne Zweifel, dass es bei dem System Nachbesserungsbedarf gibt. </p>
<p><span id="more-101"></span></p>
<p>Fraglich ist jedoch, wie sich dieser gestaltet.<br />
Fakt ist, dass die private Krankenversicherung ebenso wie die gesetzlichen Krankenkassen unter den steigenden Kosten des Gesundheitssystems leidet.<br />
Nach Einschätzungen von Doris Pfeiffer, der Chefin des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenkassen, wird das Geschäftsmodell der privaten Krankenversicherung in Deutschland sicherlich auf Dauer nicht tragfähig sein. Das zeigen aktuelle <a href="http://pkv-infos24.de"target="_blank">Krankenversicherung Infos</a>. Auch wenn der <a href="http://mykapital.eu/688/der-private-krankenversicherung-rechner/"target="_blank">Krankenversicherung Rechner</a> auf den ersten Blick auch weiterhin die PKV als deutlich günstigeres Modell ermittelt, müssen sich die Versicherten langfristig auf steigende Beiträge einstellen. Das Geschäftsmodell ist nach Einschätzungen von Doris Pfeiffer ein Auslaufmodell.</p>
<p>Künftig werden sich nach Erklärungen der Chefin des GKV-Spitzenverbandes immer mehr Konzerne aus dem PKV-Geschäft zurückziehen. Mit Blick auf die private Krankenversicherung sieht Pfeiffer nach eigenen Einschätzungen auf die Mitglieder eine wahre Kostenexplosion zukommen. Die Private Krankenversicherung hat in Deutschland bereits seit Jahren mit steigenden Ausgaben zu kämpfen. Dies wird in erster Linie über Beitragssteigerungen kompensiert. Letzten Endes kommt aber auch die private Krankenversicherung nicht um Leistungskürzungen herum. Zuletzt konnte die private Krankenversicherung vor allem durch von dem Arzneimittelpaket profitieren, das von der Politik initiiert wurde. Dadurch kamen die Versicherer in den Genuss von attraktiven Medikamentenrabatten. Ursprünglich wurde dieses Paket jedoch vordergründig für die gesetzlichen Kassen geschnürt. Es gibt derzeit bereits mehrere Versicherer, die überlegen, ob sie aus dem Geschäft mit den privaten Vollkrankenversicherungen aussteigen sollten. Neben den Kostensteigerungen spricht dafür letztlich auch die demografische Entwicklung. Sie wird auch bei den privaten Krankenversicherungen zu einer weiteren Kostenzunahme führen.</p>
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		<title>Wie funktioniert meine Krankenversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 13:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In Österreich ermöglicht die Krankenversicherung dem Versicherten eine teilweise oder vollständige Erstattung der Kosten, die für ärztliche Behandlungen bei Unfällen, Erkrankungen und auch bei Mutterschaft entstehen. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Arten von Krankenversicherungen, der gesetzlichen Pflichtversicherung und den freiwilligen Zusatz- oder auch Privatversicherungen. Während die gesetzliche Pflichtversicherung nicht gewinnorientiert arbeitet und die erforderliche medizinische &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.privat-krankenversicherungen.at/allgemein/wie-funktioniert-meine-krankenversicherung/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Österreich ermöglicht die Krankenversicherung dem Versicherten eine teilweise oder vollständige Erstattung der Kosten, die für ärztliche Behandlungen bei Unfällen, Erkrankungen und auch bei Mutterschaft entstehen. Dabei unterscheidet man zwischen zwei Arten von Krankenversicherungen, der gesetzlichen Pflichtversicherung und den freiwilligen Zusatz- oder auch Privatversicherungen. Während die gesetzliche Pflichtversicherung nicht gewinnorientiert arbeitet und die erforderliche medizinische Betreuung garantiert sind die Zusatzversicherungen sehr wohl gewinnorientiert und bieten zusätzliche Leistungen wie zum Beispiel Einbettzimmer.</p>
<p><span id="more-99"></span>Jeder unselbständig Beschäftigte ist, sofern sein Einkommen die Geringfügigkeit übersteigt auch krankenversichert. Kinder werden beitragsfrei mit ihren Eltern mitversichert und auch Arbeitslose und Pensionisten unterliegen dieser gesetzlichen Krankenversicherung. Der Träger der Krankenversicherung ist dabei abhängig vom Dienstgeber und dessen Standort. Einen Teil der Versicherungsbeiträge übernimmt der Dienstgeber, ein Teil wird dem Versicherten direkt vom Lohn oder Gehalt abgezogen. Selbständige und Personen, die unter der Geringfügigkeitsgrenze verdienen, müssen den Versicherungsbeitrag zur Gänze selbst bezahlen. Wer noch weitere Leistungen in Anspruch nehmen möchte, kann eine Zusatzversicherung abschließen.</p>
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		<title>Wie bekomme ich eine Zusatzversicherung?</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Mar 2012 09:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer zusätzlich zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung möchte dass auch weitere Leistungen gedeckt werden, muss in Österreich eine private Zusatzversicherung abschließen. Um so eine Zusatzversicherung zu bekommen, muss man sich zuerst einmal für eine Versicherungsart entscheiden und auch für eine Versicherungsgesellschaft, die diese anbietet. Abschließen kann man sowohl eine Krankenhauskosten-Zusatzversicherung, auch bekannt als Sonderklasse &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.privat-krankenversicherungen.at/allgemein/wie-bekomme-ich-eine-zusatzversicherung/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zusätzlich zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung möchte dass auch weitere Leistungen gedeckt werden, muss in Österreich eine private Zusatzversicherung abschließen. Um so eine Zusatzversicherung zu bekommen, muss man sich zuerst einmal für eine Versicherungsart entscheiden und auch für eine Versicherungsgesellschaft, die diese anbietet. Abschließen kann man sowohl eine Krankenhauskosten-Zusatzversicherung, auch bekannt als Sonderklasse als auch eine Taggeldversicherung oder eine Versicherung für ambulante Heilbehandlungen oder Zahnbehandlungen.</p>
<p><span id="more-94"></span>Um so eine Versicherung abschließen zu können, muss man einen Versicherungsantrag stellen, bei dem man die Fragen rund um die eigene Gesundheit, Vorerkrankungen und vorangegangene Operationen wahrheitsgemäß beantworten. Bei falschen oder unvollständigen Antworten wird die Versicherung im Schadensfall vom Vertrag zurücktreten und die Leistungen nicht übernehmen. Die Höhe der vom Versicherungsnehmer zu tragenden Prämie hängt von seinem Alter und seinem Gesundheitszustand ab. Je älter der Versicherte ist, desto höher ist die Prämie. Es lohnt sich also, eine Zusatzversicherung bereits in jungen Jahren abzuschließen. </p>
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		<title>Pensionsversicherungen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 08:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[All jene, die in dieser Zeit zu arbeiten beginnen, können sich darauf gefasst machen, dass die Pension, wie es sie jetzt gibt, nicht mehr existiert, wenn sie pensioniert werden. Und selbst wenn die gesetzliche Pension noch geben sollte, reicht sie als alleinige Basis längst nicht mehr aus. Das System der Pension besteht idealerweise aus drei &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.privat-krankenversicherungen.at/allgemein/pensionsversicherungen/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>All jene, die in dieser Zeit zu arbeiten beginnen, können sich darauf gefasst machen, dass die Pension, wie es sie jetzt gibt, nicht mehr existiert, wenn sie pensioniert werden. Und selbst wenn die gesetzliche Pension noch geben sollte, reicht sie als alleinige Basis längst nicht mehr aus. Das System der Pension besteht idealerweise aus drei Säulen, der gesetzlichen Pensionssystem, der betrieblichen Pensionsvorsorge und der privaten Pensionsvorsorge.</p>
<p><span id="more-92"></span>Die gesetzliche Pension beruht auf dem Generationenvertrag, der beinhaltet, dass die heute Erwerbstätigen mit ihren Beiträgen die laufenden Pensionen bezahlen und dafür ihre Pensionen von den später Erwerbstätigen bezahlt werden. Doch die Säule des gesetzlichen Pensionssystems kann längst nicht mehr den größten Teil der Pension finanzieren, da die Menschen immer länger leben und es dadurch viel mehr ältere als junge Menschen gibt. Deshalb ist es für alle ratsam, bereits jetzt eine private Pensionsversicherung abzuschließen. Man sollte sich allerdings aus Angst vor der Zukunft nicht zu unüberlegten Entscheidungen hinreißen lassen sondern sich auch unbedingt in Bezug auf die Pensionsversicherung gut beraten lassen und Angebote vergleichen. </p>
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		<title>Krankenversicherungsarten</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:04:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der gesetzlich verpflichtenden Krankenversicherung, bei der jeder Arbeiter und Angestellte, der nicht selbständig ist sowie Arbeitslose und Pensionisten automatisch krankenversichert sind und Studenten, die nicht mitversichert sind sowie Unternehmer und geringfügig Tätige sich selbst versichern müssen, gib es noch weitere Arten der Krankenversicherung. Eine private Krankenversicherung kann jeder Bürger zusätzlich abschließen. Hier sind wiederum &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.privat-krankenversicherungen.at/allgemein/krankenversicherungsarten/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der gesetzlich verpflichtenden Krankenversicherung, bei der jeder Arbeiter und Angestellte, der nicht selbständig ist sowie Arbeitslose und Pensionisten automatisch krankenversichert sind und Studenten, die nicht mitversichert sind sowie Unternehmer und geringfügig Tätige sich selbst versichern müssen, gib es noch weitere Arten der Krankenversicherung. Eine private Krankenversicherung kann jeder Bürger zusätzlich abschließen. Hier sind wiederum verschiedene Arten möglich. Diese zusätzlichen Privatversicherungen bieten neben dem normalen Versicherungsschutz noch weitere Zusatzleistungen wie Kosten für Privatärzte, Zahnbehandlungen oder Kuren.</p>
<p><span id="more-88"></span>Man kann eine private Krankenversicherung für Zahnbehandlungen abschließen, die jedoch nur mit einer anderen privaten Krankenversicherung abgeschlossen werden darf. Hier werden auch nur 80 Prozent der jährlichen Kosten übernommen. Die Versicherungsbeiträge für solche privaten Krankenversicherungen sind abhängig vom Alter und vom gesundheitlichen Zustand des Versicherungsnehmers. Jüngere Menschen zahlen daher auch niedrigere Beiträge. Beim Abschluss einer privaten Krankenversicherung müssen alle Krankheiten angegeben werden, bei speziellen Krankheiten behält sich die Versicherungsgesellschaft vor, den Vertrag zu ändern. </p>
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		<title>Ist unsere Krankenversicherung auch in Zukunft gesichert?</title>
		<link>http://www.privat-krankenversicherungen.at/allgemein/ist-unsere-krankenversicherung-auch-in-zukunft-gesichert/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 17:24:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.privat-krankenversicherungen.at/?p=86</guid>
		<description><![CDATA[Die gesetzliche Krankenversicherung ist ein wichtiger Bereich unseres Sozialversicherungssystems. Sie ist geregelt im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz und ist eine Pflichtversicherung. Jeder unselbständige Beschäftigte, dessen Einkommen über der Geringfügigkeitsgrenze liegt, ist automatisch versichert, ebenso Arbeitslose und Pensionisten. Kinder und Jugendliche sind bei den Eltern mitversichert. Dieses System funktioniert zwar prinzipiell sehr gut, doch viele Menschen haben Angst, &#8230; </p><p><a class="more-link block-button" href="http://www.privat-krankenversicherungen.at/allgemein/ist-unsere-krankenversicherung-auch-in-zukunft-gesichert/">Weiterlesen &#187;</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzliche Krankenversicherung ist ein wichtiger Bereich unseres Sozialversicherungssystems. Sie ist geregelt im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz und ist eine Pflichtversicherung. Jeder unselbständige Beschäftigte, dessen Einkommen über der Geringfügigkeitsgrenze liegt, ist automatisch versichert, ebenso Arbeitslose und Pensionisten. Kinder und Jugendliche sind bei den Eltern mitversichert.</p>
<p><span id="more-86"></span>Dieses System funktioniert zwar prinzipiell sehr gut, doch viele Menschen haben Angst, ob es diese Krankenversicherung auch in Zukunft noch so geben wird. Und diese Angst ist auch nicht ganz unbegründet. Schließlich wird es die Pension in der Form, in der es sie heute noch gibt, ziemlich sicher in ein paar Jahren nicht mehr geben. Und auch bei der gesetzlichen Krankenversicherung ändert sich ständig etwas, die meisten Änderungen sind nicht gerade positiv für die Versicherungsnehmer. Immer weniger Leistungen werden bezahlt und viele Ärzte nehmen keine Kassenpatienten mehr, weil sie sich spezialisieren. Um sich abzusichern, wird man früher oder später um eine private Krankenversicherung nicht herumkommen. Nur so kann man auch in Zukunft die beste medizinische Versorgung in Anspruch nehmen. </p>
<p>Auch die <a href="http://www.rss-versicherung.de/krankenversicherung-tk-beste-krankenkasse-test/"target="_blank">beste Krankenversicherung</a> wird in Zukunft teurer werden, um ihre Leistung weiterhin bringen zu können.</p>
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